Abschiedsfeuer

Abschiedsfeuer

Eigentlich gäbe es eine Menge zu berichten, aber wenn ich ehrlich bin, dann fehlt mir momentan die Lust und die auch Muse zu Schreiben. Irgendwie bin ich mit meinen Gedanken schon halb in Deutschland – kein Wunder, denn es sind nur noch fünf Tage bis zu meiner Ausreise.
Bis dahin sind noch jede Menge Dinge zu erledigen. Buchhaltung, Abrechnungen, die noch in der Pipeline befindlichen Toilettenaufträge müssen vorbereitet und geplant werden. Es bleibt also kaum Zeit zum Verschnaufen.  Am Samstag  bekommen wir zudem noch Besuch von einem Mitarbeiter der Deutschen Botschaft in Windhoek, dem wir unser Kindergartenprojekt, welches durch die Botschaft gefördert wurde, vorstellen wollen.

Mein Abschiedsgrillabend hat auch bereits stattgefunden. Zusammen mit Peter werde ich am Sonntag nach Windhoek fahren, um am Montag um 6 Uhr morgens am Flughafen stehen zu können.

Ich sage deshalb schon heute (etwas wehmütig) Tschüss – werde mich aber aus Deutschland wieder melden und berichten, ob und wann ich wieder nach Namibia aufbreche.